MIGS

Glaukomchirurgie mit MIGS neu definieren

Fortschritte in der mikroinvasiven Glaukomchirurgie (MIGS) haben neue Impulse in die Glaukomtherapie gebracht. Am häufigsten bei Patienten mit mildem bis moderatem Offenwinkelglaukom verwendet, die mit Kataraktchirurgie behandelt werden, gehört MIGS zu einer Gruppe von chirurgischen Verfahren, die folgende Eigenschaften teilen.

• Mikroinzision ab interno
• Minimales Trauma
• Wirksamkeit
• Hohes Sicherheitsprofil
• Rasche Erholung

MIGS ist als minimal invasive Behandlungsoption anerkannt, die den physiologischen Abfluss des Auges zur Reduktion des intraokularen Drucks (IOD) wiederherstellen kann.1

Viele Ärzte stimmen zu, dass die Wiederherstellung des physiologischen Abflusses bei einer Mehrheit der Patienten vorzuziehen ist. Im Vergleich zu stärker invasiven Glaukomeingriffen mit hohen Risiken, einer großen Komplikationsrate und einer längeren Erholungszeit, weisen MIGS-Verfahren eine minimale Morbidität, schnelle Erholung und nur wenige Komplikationen auf. *

Glaukos brachte MIGS voran und revolutionierte die traditionelle Therapie und das Behandlungsparadigma des Glaukoms.

* Indikationen für MIGS unterscheiden sich von invasiven Glaukomoperationen und schließen Patienten mit fortgeschrittener Erkrankung nicht mit ein.

1. Saheb H. Ahmed II. Micro-invasive glaucoma surgery; current perspectives and future directions. Curr Opin Ophthalmol. 2012; 23(2):96-104

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